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Forum21 politische Vereinigung in Stormarn e. V. |
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Wählergruppe für Reinbek und Stormarn |
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Vorsitzender:
Heinrich Dierking, |
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Tel. 040-7201056 d 040-7105138 p Fax 040-7203480 eMail waehlergruppe@forum21-reinbek.de |
| Reinbek, den 22.08.2006 / aktualisiert 02.05.2008 |
| "Reinbeker Vielfalt - Reinbeker Sehenswürdigkeiten, Stadtteile & Landschaften" - Ein Tourenvorschlag der Forum21-Fraktion zum Kennenlernen & Erleben der "Reinbeker Vielfalt" |
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Forum21
– Rundtour „Reinbeker
Vielfalt erleben!“ Reinbeker
Sehenswürdigkeiten, Stadtteile und Landschaften Ein
Tourenvorschlag der Forum21-Fraktion
(Stand:
03.07.2006; Erg. 22.08.2006, aktualisiert 02.05.2008) Die Mitglieder von Forum21
haben in den letzten Jahren in den jährlichen „Sommer-Touren“ per
Fahrrad eine umfassende Geländekenntnis erworben und sind auf die Idee
gekommen, unseren Mitbürgern und Gästen eine Rundtour anzubieten,
die in relativ überschaubarer Zeit die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
sowie die Reinbeker Stadtteile und Landschaften miteinander verbindet! Unseren Vorschlag einer Rundtour
„Reinbeker Sehenswürdigkeiten, Stadtteile und Landschaften“
verstehen wir als Ergänzung zum in 2005 im städtischen Umwelt-Ausschuss
vorgestellten Rundwanderweg entlang Reinbeks Grenzen,
zu den örtlichen Spazier- und Wanderwegen sowie zum Europäischen
Fernwanderweg / Stormarnweg und zum Bille-Wanderweg. Unsere Rundtour ist als
„innerer Wanderweg“ in die Wanderkarte der Stadt Reinbek übernommen
worden. Forum21 betrachtet diesen
Vorschlag als freibleibendes Angebot an die Öffentlichkeit, sich über
Reinbeker Sehenswürdigkeiten, Stadtteile und Landschaften auf einer
Rundtour per Fahrrad oder zu Fuß, insgesamt oder in Teilabschnitten zu
informieren. Wir verfolgen keine kommerziellen oder gewerblichen Ziele mit unserem Vorschlag. Und
darauf müssen wir auch hinweisen: Mögliche
Nutzer unseres Vorschlages sind selbst verantwortlich für die Einhaltung
gesetzlicher und sonstiger Bestimmungen. Selbstverständlich
gilt für jeden Nutzer unseres Touren-Vorschlages, selbst die Bestimmungen
der Straßenverkehrsordnung einzuhalten. Gleiches gilt für das Verhalten in
Feld, Wald und Flur und hinsichtlich des Betretungsrechtes! Wir
haben umfangreich recherchiert und unterbreiten den Vorschlag gewissenhaft.
Mögliche Fehler und Missverständnisse sind ungewollt, unbeabsichtigt und
werden in späteren Fassungen klargestellt bzw. vermieden werden. Unser
Touren-Vorschlag ist nicht gedacht für KFZ (Mopeds, Geländefahrzeuge
usw.), nicht für Outback-Fahrten, nicht für Mountain-Biking, nicht für
Skater, auch nicht für Reiter und/oder für Kutschfahrten! Der
Touren-Vorschlag ist auch nicht für sportliche Aktivitäten gedacht. Aus
übergeordneten Gründen können wir keine Gewähr und auch keine Haftung für
die Nutzung unseres Touren-Vorschlages übernehmen. Die
Gesamtgemarkung der Stadt Reinbek mit den Stadtteilen ·
Alt-Reinbek (mit den Wohngebieten Stadtmitte, Klosterbergen, Ziegelkamp/Bahnsenallee,
nördl. Stadtmitte, Böhmekoppel/Wildenhof, Loddenallee, Märchensiedlung /
Gergenbusch / Am Kolk, Soltaus Koppel, Prahlsdorf / Cronsberg,
Vorwerksbusch-Villengebiet), ·
Ihnenpark, ·
Neuschönningstedt und Büchsenschinken, ·
Schönningstedt, ·
Ohe
·
Krabbenkamp ist
31,23 Quadratkilometer groß. In
der Stadt Reinbek leben insgesamt 26.065 Einwohner (Stichtag:
01.01.2008), davon 14.291 Einwohner in Alt-Reinbek. 1.292 der 26.065
Einwohner sind ausländischer Nationalität, darunter überwiegend EU-Bürger. In
die vorgeschlagene Rundtour von ca. 25 km Gesamtlänge gibt es mehrere
Einstiegsmöglichkeiten. Wir
schlagen vorerst folgende Einstiege für diesen Tourenvorschlag vor: ·
Ankunft
per S-Bahn: S-Bahn-Haltestelle
Reinbek ·
Ankunft
per PKW: Parkplatz an der Schönningstedter
Mühle ·
Ankunft
per U-Bahn / Bus: Waldfriedhof Neuschönningstedt. Für
diesen Tourenvorschlag gehen wir mal davon aus, an der S-Bahn-Haltestelle
Reinbek zu beginnen und die Rundtour dann im Uhrzeigersinn
(West-Nord-Ost-Süd) zu fahren: Wir
starten von der S-Bahnhaltestelle Sophienstraße (zur Zeit eine Baustelle,
leider!) zur Bahnhofstraße mit einem Blick auf die malerische Straßensilhouette
der Bahnhofstraße mit Villenbebauung und sehr alten Laubbäumen. Über
die Straße Völkers Park gelangen wir zum Rowohlt-Verlag, dort
biegen wir in einen Pfad, den Bille-Weg ein, dem wir südlich des St.
Adolf-Stiftes und des Krankenhauses Reinbek St. Adolf-Stift bis zur Loddenallee
folgen. Hier besteht Einkehrmöglichkeit
im Waldhaus Reinbek, Loddenallee 2. An der Loddenallee befinden sich auch
PKW-Parkmöglichkeiten. Nun
geht es weiter über den befestigten Waldweg
(randlich ein Naturdenkmal-Eichenbaum) und mit einem kleinen Anstieg durch
den Staatswald Heidbergen bis zum Spielplatz an der Kehre
Schaumannskamp in Hinschendorf
(1.974
Einwohner Stand: 01.01.2008; urkundlich erstmalig 1238 erwähnt.). Hier herrliche Weitblicke nach
Lohbrügge, Reinbek-West und Hinschendorf. Hier besteht auf dem Spielplatz
Betätigung für unsere jüngsten Tourenfahrer! Wir
folgen dem befestigten Weg durch die Acker-Landschaft nach Westen hinab zum
Rückhaltebecken am Forstgraben (dort tiefster Geländepunkt Reinbeks
mit unter 5 m über NN). Über
die Grünfläche entlang des Forstgrabens in Lohbrügge (jetzt sind wir
kurzzeitig in Hamburg!) erreichen
wir die Lohbrügger Straße, die mit ihrem Feldsteinpflaster
(Pflasterdamm) und einigen mächtigen Altbäumen einen guten Eindruck über
frühere Landstraßen vermittelt. Alternative Route: Über die Straße Schaumannskamp durch den
Stadtteil Hinschendorf zur Berliner Straße. Am
Forstplatz (hier leider keine Einkehrmöglichkeit mehr, das
Restaurant Knossos wurde 2007 geschlossen) queren wir die Hamburger Straße, der wir auf der nördlichen
Seite stadteinwärts bis zur Berliner Straße folgen.
Die
Berliner Straße fahren wir etwa 150 m bis
zum Weg an der Nathan-Söderblom-Kirche (erbaut 1966-1967),
den wir bis zum Kirchen-Turm nördlich des Täby-Platzes befahren. Am Täby-Platz und am „Am
Ladenzentrum“ mehrere Einkehrmöglichkeiten (u.a. Restaurant Zum
Sachsenwald Dubrovnik mit Terrasse, Caféteria Brasil mit Gartencafé). Von
der Nathan-Söderblom-Kirche radeln wir an der
Klosterbergen-Grundschule vorbei Richtung Osten eine kurze Wegstrecke in den
Klosterbergen Wald. An
der Fußgängerampel queren wir die Klosterbergenstraße und gelangen
in die Reinbeker Grünzone: Entlang des Friedhofes Klosterbergen
und der TSV Reinbek - Sportanlage (hier: Einkehrmöglichkeit im
TSV-Clubhaus) erreichen wir das Gelände der Mühlenredder-Schule, deren
Schulhof wir zur Straße Mühlenredder überqueren. Der
Straße Mühlenredder folgen wir wenige Meter westwärts zur
Lichtzeichen-Überweg, ehe wir östlich des Wohngebietes „Am Kolk“ auf
dem idyllischen Radweg durch die Grünanlage westlich Schulzentrum,
Freizeitbad und Sportpark (hier Einkehrmöglichkeit) nach Norden
weiterradeln. Alternative Routen: a)
Von der Nathan-Söderblom-Kirche auf dem breiten Weg durch die Grünanlage
Richtung Norden bis zur Straße Mühlenredder. b)
Von der Mühlenredder-Schule östlich am Schulzentrum vorbei zum
Freizeitbad und zum Sportpark und von dort den Radweg nach Norden zur
Hermann-Körner-Straße. Nach
Querung der Hermann-Körner-Straße verlassen wir über den
ausgeschilderten Radweg Alt-Reinbek und erreichen entlang des
Reinbeker Betriebshofes und entlang der „Steinerei“ die Freiflächen des
Holzvogtlandes. Nach
Überquerung der Kreisstraße K 26 (Lichtzeichenanlage!) gelangen wir in den
Stadtteil Schönningstedt
(1.661
Einwohner Stand: 01.01.2008; erstmalig 1224 urkundlich erwähnt.). Aufgrund
mehrerer großer Neubaugebiete hat sich der ehemals dörfliche Charakter Schönningstedt
sehr verändert und die Einwohnerzahl seit 1996 verdoppelt! Hier südlich
der Kreisstraße K 26 ist ein Nahversorgungszentrum mit Mehrzweckplatz und
einem großen Parkplatz im August 2007 eröffnet worden. Die Kreisstraße
K26 von der Stadtgrenze zu Glinde sowie die Fortführung Landesstraße L314
zur Stadtgrenze zu Aumühle heißt übrigens seit 2007 „Sachsenwaldstraße“;
sie ist die einzige echte Straße, die in den Sachsenwald hineinführt. Jetzt
bewundern wir nach Überquerung der Kreisstraße den „Riesen-Tisch“,
einen markanten Felsstein (Hinweistafel bitte beachten!) am im Zuge des Straßenausbaus
der Landesstraße L 222 neu geschaffenen Regenrückhaltebecken sowie den
angrenzenden Reet-Teich. Hier Einkehrmöglichkeit Kleiner
Rasthof Ecke Königstraße/Dorfstraße. Lohnender Abstecher zum ältesten
Haus Schönningstedts, Königstraße 3, Brinkkate aus dem 18. Jhdt. Auf den Spielplätzen am Salteich
und an der Großen Straße gibt es Betätigungsmöglichkeiten für unsere jüngsten
Tourenfahrer! Charakteristisch
für den Stadtteil und insbesondere für das alte Dorf Schönningstedt sind
die Schönningstedter Teiche. Die vier Schönningstedter Dorfteiche
konnten hier aufgrund der tonigen Schichten im Untergrund trotz der Höhenlage
Schönningstedts (ca. 45 m über NN) entstehen: ·
Reet-Teich (westlich Königstraße), ·
Kuhlen-Teich (Dorf-Teich, im Eck Dorfstraße/Am Salteich gelegen, sehr schöne
Foto-Motive möglich!), ·
Kattenmoor-Teich (südlich der Kirche) und der östlichste Teich: ·
Salteich (südlich Johann-Kröger-Weg gelegen). Über
Königstraße, Dorfstraße und Am Salteich gelangen wir
weiter auf den lauschigen Spazier-Weg südlich der Kirche (St.
Ansgar-Kapelle, Am Salteich 7) , entlang des Kattenmoor-Teichs, zum
Salteich. Von
dort geht es nach Norden durch den
Doppelredder östlich des neuen Wohngebietes Kornblumenring und wir
erreichen den Höhenweg „Bummereiweg“. Auf diesem asphaltierten
Weg geht es bequem weiter nach Westen (wir queren die Königstraße) mit
herrlichen Weitblicken nach Glinde, Neuschönningstedt, Oher Tannen usw. und
in die Acker-Knick-Landschaft südlich Neuschönningstedt. Wir
erreichen die Grenze zur Stadt Glinde. Entlang
der Kreisstraße K 80 geht es nun Richtung Norden leicht hinab zum Neuschönningstedter
Graben , ehe es dann am Rückhaltebecken an der Carl-Hermann-Straße
vorbei durch den Stadtteil Neuschönningstedt (6.890 Einwohner Stand: 01.01.2008) geht: Über Oher Weg, Haidkoppelweg,
Wanderweg (Einfahrt nach Haidkoppelweg 23a) und Kirschenweg
erreichen wir nach Überquerung der Haidkrugchaussee die Oher Tannen,
in die wir am Waldfriedhof einfahren. Einkehrmöglichkeit Restaurant
Kronos, Haidkoppelweg 2. Lohnender Abstecher:
Vom Haidkoppelweg nördlich der Möllner Landstraße durch die renaturierte
Sandabbau-Landschaft östlich der K 80. Im Norden über Eichenallee,
Birkenweg und Wanderweg nördlich des Karl-Meißner-Hauses (DRK-Station) zur
Neuschönningstedter Grünzone, durch die wir nach Süden mit
Lichtzeichen-Überwegen über Grenzweg und Möllner Landstraße zum
Kirschenweg gelangen, den wir nach Osten zum Waldfriedhof durchfahren. Auf den Spielplätzen direkt nördlich
des Neuschönningstedter Grabens, direkt am Wanderweg sowie an der
Haidkrugchaussee bestehen Betätigungsmöglichkeiten für unsere jüngsten
Tourenfahrer. Die
Oher Tannen, das größte zusammenhängende Reinbeker Waldgebiet (ca.
um 1800 aufgeforstete Heideflächen) durchqueren wir in ruhiger Fahrt auf
einem sehr schönen Waldweg bis unmittelbar vor Büchsenschinken („fünfter“
Stadtteil Reinbeks mit ca. 100 Einwohnern). Hier Abstecher nach Büchsenschinken
(Einkehrmöglichkeit Restaurant Zum Büchsenschinken ist leider am
01.09.2006 geschlossen worden!) mit Haltestelle der Buslinie U3/Billstedt
– Trittau sowie zum Reinbeker Waldgebiet Hahnenkoppel nördlich der
Autobahn A 24 (teilweise Naturschutzgebiet). Hier
verlassen wir die Oher Tannen und durchqueren die Oher Feldmark mit
ihren zahlreichen Hügelgräbern (Oher Gräberfeld). Nach
kurzer Wegstrecke (leider z.T. sehr sandig, Absteigen ist erlaubt!) fahren
wir am Sachsenwald-Ei – Betrieb vorbei
über „Am Hühnengrab“ nach Ohe hinein. Lohnender
Abstecher zum unmittelbar angrenzenden Wanderweg Oher Gräberfeld (ca. 2,7
km Länge). Alternative
Strecke
von Oher Tannen die Straße „Große Straße“ Richtung Ohe, etwa 200 m
vor Ohe Richtung Osten in den Doppelredder „Weg zum Burgstall“
einbiegen. Von dort über „Am Hühnengrab“ weiter. Lohnende
Abstecher in die Oher Feldmark um Burgstall herum und über Sachsenwaldau
und die denkmalgeschützte Pflasterstraße zurück nach Ohe. Im
Stadtteil Ohe (1.333 Einwohner Stand: 01.01.2008, davon ca. 160 Einwohner
in Sachsenwaldau; 1238 erstmalig urkundlich erwähnt.) bewundern wir die
erhaltene „dörfliche“ Bausubstanz
entlang Hoibeken und Große Straße (u.a. reetgedeckte
und Fachwerk-Häuser) sowie die
Alte Schule mit Feuerwehrmuseum und den Padasjoki-Platz. Die
übrige dörfliche Bausubstanz (Höfe und Katen) ist durch Brände (Großfeuer
1882 und 1902) völlig zerstört worden und nicht wieder aufgebaut worden. Hier Einkehrmöglichkeiten „Zur
Linde“ Gasthof Bohlens und Prahls Gasthof mit Biergarten. Auf der Spielwiese und auf dem
Spielplatz am Sportpark des FC Voran Ohe bestehen Betätigungsmöglichkeiten
für unser jüngsten Tourenfahrer! An
der 2004 50 Jahre alt gewordenen Oher Dorfkirche (St.
Michael-Kapelle, 1954 mit amerikanischen Spendengeldern erbaut) biegen wir
in den Müssenredder. Diesem malerischen Doppelredder fahren wir –
Absteigen ist erlaubt – zum Klingeberg hinauf. Am
Klingeberg
(höchster
Geländepunkt Reinbeks mit 59,3 m über NN) gibt es als Lohn für die Mühen
eine Sitzbank und sehr weite
Fernblicke auf Hamburg (Fernsehturm, Moorfleeter Sendemasten,
Stadtsilhouette usw.). Weiter
geht es (nunmehr wieder hinab) in die eiszeitlich besonders charakteristisch
geformte Acker-Wald-Landschaft in der Umgebung von Klingeberg,
Hammelsberg und Silk mit herrlichen Waldbildern bis zu Niemann`s
Gaststätte, Silk 5 (hier Einkehrmöglichkeit).
Der Waldweg ist sandig und kann witterungsbedingt „ausgefahren“
sein. Abstecher zum Naturschutzgebiet Billetal und zur Bismarck-Quelle sowie
zurück über die Straße Aumühle-Schönningstedt an der Bismarck-Säule
vorbei sind lohnend. Alternative Strecke:
a)
Am Klingeberg an der Waldgrenze Richtung Westen folgen wir einem
Waldweg und Redder zur Straße Ohe-Schönningstedt und von dort direkt in
Richtung Süden über einen asphaltierten Weg nach Silk zur Straße Aumühle-Schönningstedt. b)
Vom Klingeberg entlang der Waldgrenze in südöstlicher Richtung zum
Hammelsberg, von dort den Weg Richtung Süden zur Landesstraße L
314 und auf dem Radweg entlang der L 314 nach Silk. Bei
Niemann`s Gaststätte in Silk queren wir die Landesstraße L 314
(Obacht: Kein gekennzeichneter Überweg!) und fahren nach Süden zur Bille,
der wir bis Gut Silk folgen. Von
hier Abstecher zum Stadtteil Krabbenkamp (jüngster Stadtteil, in den 1970er Jahren gegründet,
944 Einwohner Stand: 01.01.2008) entlang des Billewanderweges lohnend. Alternative Strecke:
Durch den Hohlweg „Schanze“ mit seinen alten Eichenbäumen östlich
der L 314 hinauf nach Schönningstedt. Weiter über die Straßen Schanze,
Oher Straße nach Süden und Schönningstedter Straße zum Mühlenweg mit
der Schönningstedter Mühle. Von hier durch den Wald „Einsamkeit“ zum
Gut Silk bzw. zum Silker Weg. Am
Reiterhof Silk gelangen wir auf den Silker Weg. Von hier lohnt ein Abstecher
über den Wald „Einsamkeit“ zur Schönningstedter Mühle
(Einkehrmöglichkeit, Biergarten, Parkplatz). Über
den Silker Weg erreichen wir Ihnenpark (848 Einwohner Stand: 01.01.2008).
Entlang
der Wohltorfer Straße fahren wir Richtung Wohltorf hinab in das Billetal,
das wir an der Wohltorfer Brücke jedoch
gleich wieder verlassen. (Obacht: Kein gekennzeichneter Überweg über die
Wohltorfer Straße!) Wir
fahren über „Zur Wolfsschlucht“ weiterhin auf Reinbeker Gebiet
in den Wald Vorwerksbusch (Staatsforst/Landeswald). Weiter
geht es nun entlang des Bille-Hanges mit Blickbeziehung zum angrenzenden
Naturschutzgebiet Billetal (seit 1987 als Naturschutzgebiet geschützt)
durch den Wald Vorwerksbusch. Einige Wald-Lehrtafeln vermitteln
Wissenswertes zum Wald und seinen Tieren und Pflanzen. Den
Vorwerksbusch verlassen wir mit der Bahn-Unterführung (hier
Abstecher zum Freibad Tonteich in Wohltorf möglich!) und folgen dann dem
Weg entlang der Bahnstrecke Richtung Westen zur Herzog-Adolf-Brücke.
Über
die Ladestraße geht es nun bequem in den Schlosspark ( Sehr
alter Baumbestand!) zum Schloss Reinbek (1572-1576 erbauter
Backsteinbau der niederländischen Renaissance; 1972 bis 1985 fast
originaltreu restauriert.) und zum Mühlenteich. Hier besteht Einkehrmöglichkeit
im Schloss-Restaurant mit Park-Terrasse. Besichtigung des Schlosses &
des Schloss-Parks sind sehr
lohnend. Alternative Trasse: Aus dem Wald Vorwerksbusch südlich
der Forstabteilung 121 Richtung Westen in die Kückallee hinein.
Dieser Allee mit über 100-jährigen Eichen und Linden folgen wir durch das
Villengebiet (städtebaulich durch eine Erhaltungssatzung geschützt) nach Süden
zur Bismarckstraße, über die wir nach Westen zur Schönningstedter Straße
in Höhe der Maria-Magdalenen-Kirche (erbaut 1900-1901) gelangen. Von dort über den Rosenplatz, die
Bergstraße, den Landhausplatz und die Bahnhofstraße zum Schloss Reinbek.
Oder – parallel zur Bergstraße – über
den Schmiedesberg (Plasterstraße) zum Landhausplatz. Alternativ: Von der Kückallee durch den Stadtwald „Wildkoppel“
(Einfahrt von der Bismarck-Straße) mit sehr altem Baumbestand und über Parkallee
und Sophienstraße zur Herzog-Adolf-Brücke. Nach
Besuch von Schloss und Schlosspark geht es vom ehemaligen Elektrizitäts-Werks-Gebäude
(Gründer: Ernst Sperling) aus auf dem Ernst-Sperling-Weg entlang der
Bille zur Bahnhofstraße / Sophienstraße und so erreichen wir wieder die
S-Bahn-Haltestelle Reinbek. Von
hier aus lohnende Abstecher in die Innenstadt (Bahnhofstraße, Bergstraße,
Schmiedesberg, Rosenplatz) mit mehreren Einkehrmöglichkeiten (Restaurants,
Biergärten, Eiscafes usw.). Hinweise,
kritische Anmerkungen, Verbesserungsvorschläge und Erfahrungsberichte
nehmen wir gern entgegen. Forum21-Fraktion Bearbeitung: Hajo Brügge, Heinrich Dierking, Heidrun Tacke,
Die Karte unserer Rundtour kann hier als pdf-Datei abgerufen werden. Die Fassung von 2006 unseres Tourenvorschlages kann hier als htm-Datei abgerufen werden.
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| Heinrich Dierking Hajo Brügge Heidrun Tacke |
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