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Forum21 politische Vereinigung in Stormarn e. V. |
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Wählergruppe für Reinbek und Stormarn |
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Vorsitzender:
Heinrich Dierking, |
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Tel. 040-7201056 d 040-7105138 p Fax 040-7203480 eMail waehlergruppe@forum21-reinbek.de |
| Reinbek, den 15.07.2010 / 30.07.2010 |
| Würdigung Karl Meissner (29.06.1913 - 09.07.2010) - Kommunalpolitiker und Ehrenamtler in Schönningstedt und Reinbek |
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Der
langjährige SPD-Gemeindevertreter und letzte Bürgervorsteher der Gemeinde
Schönningstedt (1970 – 1974) Karl Meißner (*29.06.1913 in 24634 Arpsdorf)
ist kürzlich gestorben. Er
folgt seiner vor Monaten verstorbenen lieben Gemahlin Gertrud Meißner, mit
der er nach den Wirren des II. Weltkrieges in Neuschönningstedt die
gemeinsame Heimat gefunden hatte. Karl
Meißner engagierte sich seit 1955 insgesamt 19 Jahre in der
Gemeindevertretung Schönningstedt und nahm dort von 1959 bis 1966 die
Aufgabe als erster stellv. Bürgermeister und von 1966 bis 1970 die Aufgabe
als 1. Stellv. Bürgervorsteher wahr. Er
leitete insgesamt 17 Jahre den Bauausschuss der Gemeinde Schönningstedt und
war Mitbegründer des „Zweckverbandes Siedlungsverband Südstormarn“
(heute: Zweckverband Südstormarn) im Jahre 1960 sowie 1961 des gemeinsamen
„Industriegebietes Glinde / Reinbek / Schönningstedt“ (heute:
Gemeinsames Gewerbegebiet Reinbek/Glinde Gutenbergstraße-Dieselstraße-Humboldstraße-Siemensstraße). Nach
der kommunalen Neugliederung in 1974 engagierte er sich weiterhin in der
Stadtvertretung Reinbek als Stadtvertreter und 1. Stellv. Bürgervorsteher
von 1974 bis 1978. Er setze sich für ein gedeihliches Zusammenwachsen von
Alt-Reinbek und der Gemeinde Schönningstedt mit Ohe, Schönningstedt und
Neuschönningstedt ein. Nach
seiner aktiven ehrenamtlichen Tätigkeit in Gemeinde- und Stadtvertretung
wirkte er als Schiedsmann von 1979 bis 1995. Nicht
zu vergessen ist auch sein Einsatz für den Ortsverband des Deutschen Roten
Kreuzes, den er von 1973 bis 1987 leitete.Sein fachliches Wissen stellte er
uneigennützig beim Bau und Ausbau des DRK-Zentrums Neuschönningstedt
(Birkenweg 3) zur Verfügung. In
Würdigung seiner Verdienste um das DRK-Zentrum und den Fortbestand des Deutschen
Roten Kreuzes trägt dieses Znetrum seit Jahren seinen Namen: Karl-Meißner-Haus. Im
Jahre 2033 verlieh die Stadtvertretung Reinbek die Ehrenbürgerrechte an
Karl Meißner. Als
"Baumeister" dachte er pragmatisch und strategisch vorausschauend. Bericht in der Bergedorfer Zeitung am 16.07.2010 siehe hier . |
| Heinrich Dierking |
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